Vom Bildschirm auf den Teller: Lebensmittelwerbung, eine Herausforderung für die Gesundheit insgesamt.

Jeden Tag lenken Hunderte von Werbebotschaften unsere Ernährungswahl oft auf die fettigsten, süßesten und salzigsten Produkte. Hinter diesen Bildschirmen zeichnet sich eine Realität ab: Fettleibigkeit, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen... Der Zusammenhang zwischen Lebensmittelmarketing und öffentlicher Gesundheit wäre unbestreitbar.
Aber wie weit sollte und sollte der Staat eingreifen? Die Werbung für Lebensmittel mit dem Nutri-Score D und E verbieten, die Kennzeichnung obligatorisch machen, die schädlichsten Produkte besteuern: Diese Möglichkeiten stünden auf dem Tisch. Die Lebensmittelindustrie hingegen würde für individuelle Verantwortung und Selbstregulierung plädieren.
Im Rahmen des One Health-Ansatzes, der betont, dass die Gesundheit von Mensch, Tier und Planet untrennbar miteinander verbunden ist, wirft diese Debatte eine grundlegende Frage auf: Kann ein gesundes Ernährungssystem aufgebaut werden, wenn die Würfel schon bei der Werbung gefallen sind?
Ein offener Aust
Aber wie weit sollte und sollte der Staat eingreifen? Die Werbung für Lebensmittel mit dem Nutri-Score D und E verbieten, die Kennzeichnung obligatorisch machen, die schädlichsten Produkte besteuern: Diese Möglichkeiten stünden auf dem Tisch. Die Lebensmittelindustrie hingegen würde für individuelle Verantwortung und Selbstregulierung plädieren.
Im Rahmen des One Health-Ansatzes, der betont, dass die Gesundheit von Mensch, Tier und Planet untrennbar miteinander verbunden ist, wirft diese Debatte eine grundlegende Frage auf: Kann ein gesundes Ernährungssystem aufgebaut werden, wenn die Würfel schon bei der Werbung gefallen sind?
Ein offener Aust
Freitag 24/07 von 14:30 bis 15:30
Veranstalter: Foire de Libramont
Hall 1 - Pôle One-Health
Für alle zugänglich, ohne ReservierungPreis: im Eintrittsticket der Messe inbegriffen

